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Unsere Ergotherapie
(Ankündigung für Februar/März 2012)
Die Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihren Handlungsfähigkeiten eingeschränkt sind.

Ziel in allen Bereichen der ergotherapeutischen Behandlung ist der Erhalt und die Wiedererlangung größtmöglicher Selbstständigkeit, um so die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten.

In unserem Gesundheitszentrum Baden werden wir in den kommenden zwei Jahren die Fachbereiche

Orthopädie, Traumatologie und Rheumatologie, Pädiatrie, Neurologie
und Geriatrie ansiedeln und somit weitgehend eine regionale Gesamtversorgung abdecken.

Durch gezielte Anleitung und mittels

- Motorisch-funktioneller Behandlung
- Prothesenversorgung/-schulung/z.B. Gangschule
- Hilfsmittelversorgung
- Gelenkschutzberatung
- Feinmotoriktraining
- Förderung der Sensibilität
- Selbsthilfetraining

erreichen wir funktionelle Verbesserung.

Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen stellt im GZ-Baden einen wesentlichen Anteil der Ergotherapie und Logopädie dar. In unseren interdisziplinär gut ausgestatteten Räumlichkeiten behandeln wir speziell behinderte Kinder und Jugendliche. Unser Fach-Know-how erstreckt sich dabei auf die sensorische Integration sowie die sensorische emotionale Integration auf der Basis von Rhythmus und Klang.

Erfolge wollen wir vor allem bei Kindern mit

- Lern-, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefiziten in Kindergarten und Schule
- Auditiven und visuellen Wahrnehmungsstörungen
- ADS/ADHS- Symptomatiken, Hyperkinetischem Syndrom
- Lese-Rechtschreibschwächen und Dyskalkulie
- Grob- und feinmotorischen Defiziten
- Sozio-emotionalen Verhaltensauffälligkeiten
- Entwicklungsverzögerungen

vorweisen und nachhaltig festigen.
In der Neurologie arbeiten wir mit Menschen, die nach einem Schlaganfall, nach Schädel- Hirn- Traumata, Querschnittlähmungen, MS oder dem Parkinson- Syndrom in ihrer handlungsfähigkeit und Selbstständigkeit beeinträchtigt sind.

Durch Anwendung verschiedener Behandlungstechniken werden

- neurologische Defizite verbessert
- Ersatzfunktionen erlernt
- Krankhafte Haltungs- und Bewegungsmuster gehemmt und abgebaut
- die Verarbeitung von Sinnesreizungen verbessert
- die Grob- und Feinmotorik wieder hergestellt
- Grundlege Alltagsaktivitäten (z.B. Schule, Haushalt, Beruf) trainiert
- Hilfsmittel sinnvoll angewandt